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Inhalt:
Bericht Steinberg 2010
(inoffizielle EM olympische Distanz)

 

Wichtige Fragen und/oder Informationen bitte an:
Quadrathlon @ ist-einmalig de

 

 

Kurzbericht Quadrathlon Steinberg 2010

Bereits früh im Jahr 2010 fand der erste Quadrathlon statt. Und mit den kalten Temperaturen des gesamten Jahres bislang, war das Wasser nicht gerade angenehm temperiert.
Ansonsten aber fanden die Sportler ideale Bedingungen vor. Außer natürlich man ist der Meinung, dass die sehr warmen Temperaturen "höllenlodernde Bedingungen boten, die jene Sturm zerfetzenden Bedingungen des letzten Jahres noch bei weitem toppten." Aber das nur am Rande... für die eingeweihten Leser.

Bei dem Rennen fehlten zwar viele Top-Athleten des internationalen Quadrathlons, aber mit Teichert, Rousavy, Fiebig und Duvkova fanden sich zumindestens einige Top-Sportler ein, sodass es am Ende keine Überraschungssieger gab.

Stefan Teichert auf dem Weg zum zweiten Platz

MÄNNER:
Das Rennen war ziemlich spannend, weil sich an der Spitze Teichert (D), der im letzten Jahr gewann und Leos Rousavy (CZ) immer nahe waren und oft auch die Führung wechselte.

Am Ende konnte sich der Tscheche aber gut vor dem Deutschen behaupten, dessen Hauptsorge auf der Laufstrecke den nachfolgenden Läufern galt.
Für Teicherts Einbruch kann auch sein engagiertes Eintreten für den deutschen Quadrathlon in 2009 und 2010 verantwortlich gemacht werden. Hier bleibt zu hoffen, dass der designierte Präsident der QUAD dann wieder mehr Zeit für die sportlichen Aktivitäten haben wird.

Horst on Tour again

FRAUEN:
Bei den Frauen gewann die - zusammen mit K. Burow - seit Jahren die deutsche Szene dominierende Antje Fiebig vor Alena Dufkova mit großem Vorsprung von über 10 Minuten.

WETTKAMPF:
Die Beteiligung insgesamt war bedauerlich niedrig, auch angesichts der lediglich 3 Quadrathlons auf deutschem Boden in 2010. Hier werden mehrere Gründe Anlaß sein:
Lediglich 24 Teilnehmer fanden sich in der Oberpfalz zum Auftakt ein. Darunter auch nur ledglich 4 Frauen.

Die Leistungsunterschiede sind dahingegen außerordentlich:
Der Erstplazierte Roussavy benötigte für alle 4 Disziplinen 2:50, der Letztplazierte, der sich immerhin auch als Altersklasseneuropameister fühlen und bezeichnen wird, benötigte über 4:10 Stunden.

Steinberg war auch inoffizielle EM, und so können sich mal wieder alle Alterklassen-Teilnehmer eines inoffiziellen EM-Podiumsplatzes erfreuen.