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Report Quadrathlon
Alles, was man über Quadrathlon wissen sollte - aber bisher nicht zu fragen wagte

Wichtige Fragen und/oder Informationen bitte an:
Quadrathlon @ ist-einmalig de

 

Quadrathlon? Ach so: Triathlon mit einer weiteren Disziplin.

 

Nein! Sowenig Triathlon ein abgespeckter Quadrathlon ist, sowenig ist Quadrathlon eine Art "Triathlon plus", für Leute also, denen Triathlon „zu wenig“ ist (Diese Deutung würde ja implizieren, dass Triathlon eine nicht ausfüllende Sportart wäre. Und was erst bedeutete dies für’s Radfahren, Schwimmen oder Paddeln allein…?)

Der Ansatz lautet zunächst ganz nüchtern: Quadrathlon ist eine eigenständige Ausdauersportart, die aus mehreren Einzeldisziplinen (Schwimmen – Radfahren – Kajaken – Laufen) besteht, die ohne Unterbrechung zu absolvieren sind.

Gleichwohl viele Quadrathleten zuvor (oder zudem) auch Triathlon betrieben, ist ein guter Triathlet nicht gleich ein guter Quadrathlet, sobald er ein paar Paddeltrainingseinheiten in sein Training einbaut: Jeder Triathlet, der einmal in einem Abfahrtsboot oder gar einem Rennkajak gesessen hat weiß, dass man hier nicht einfach einsteigt und sich der Rest quasi selbst ergibt.

Kajak ist eine technisch anspruchsvolle Sportart, die neben hoher physischer Belastung auch gute koordinative Fähigkeiten erfordert (ähnlich, wie dies bei der Disziplin Schwimmen der Fall ist). Wasser ist eben nicht der natürliche Aufenthaltsort des Menschen! Durch reines Ausdauertraining kann man es dahingegen eher beim Radfahren und Laufen zu guten Ergebnissen bringen. Der Faktor Trainingsfleiß (Umfänge) ist hier der wesentlichere Erfolgsfaktor.)

Schlußendlich besteht der „Erfolg“ oder die persönliche Entwicklung auch im Quadrathlon im jeweils individuellen Talent, mehrere Grundsportarten ausgeglichen beherrschen zu können und sich binnen eines Wettkampfs stets von Neuem in den jeweiligen Disziplinen motivieren zu können.

 

Quadrathlon: Die Geschichte…

Irgendetwas verrücktes müssen Inseln an sich haben - gleichwohl sicher nicht alle deren Bewohner zuvor „reif für dieselbe“ waren. Denn auf Inseln werden mitunter seltsame Dinge erdacht: Sei es die bittere Orangenmarmelade als kulinarisches Kuriosum der Great Nordostseeinsel oder die Erfindung des Ironmans auf Hawaii. Und auch der Quadrathlon wurde auf einer Insel geboren: Auf Ibiza in den 1980ern.

Auch heute findet auf Ibiza noch regelmäßig ein Quadrathlon statt. Der erste Quadrathlon war eine Langdistanz, die über 5 km schwimmen, 100 Kilometer Radfahren, 20 Kilometer paddeln und einem 21km (heutzutage gerne als „Halbmarathon“ bezeichnet) ausgetragen wurde. Heute wird in Ibiza, wie fast überall auf dem Globus, meist die Sprint- oder Kurzstrecke bevorzugt ausgetragen (0,75-20-5-5 („Achtelmarathon“???) - und 1,5-40-10-10 („Viertelmarathon“???).

Grund dafür, dass generell nur selten Lang- oder Ultradistanzen ausgetragen werden, liegt wohl darin, dass sowohl die Organisation für Veranstalter als auch die körperliche Beanspruchungen der Athleten schwierig in den Sport-Kalender einzubauen sind (Die bislang letzte Langdistanz fand indes 2007 an der Ostsee statt, wo die rauen Bedingungen der Ostsee vielen Sportlern vor allem im und auf dem Wasser schwer zu schaffen machten.

 

Quadrathlon:
Symmetrie und Ausgewogenheit der Teildisziplinen als bestimmendes Wesen

Der Grundgedanke der Struktur des Quadrathlons ist, dass die vier Teildisziplinen eine Gewichtung zueinander haben, die allen einzelnen Grundsportarten eine etwa gleich große Wertigkeit zuspricht - Dahingegen hat beispielsweise das Schwimmen des populären Ironman-Triathlons mit „nur“ 3,8 km eine recht ungeordnete Bedeutung für den ambitionierten Finisher: Die 180 km Radfahren - als windschattenfreies Einzelzeitfahren zu absolvieren - und der abschließende Marathon bedeuten für den Athleten erheblich größere Belastungen und erfordern dementsprechend einen ungleich höheren Trainingssaufwand.).

Natürlich ist „Ausgewogenheit“ eine wissenschaftlich (und damit objektiv) kaum definierbare Größe. Noch schwieriger als bei Ausdauermehrkämpfen ist, in diesem Zusammenhang, das Gleichgewicht (bzw. Gewichtung) der Disziplinen bei nicht direkt kombinierbaren Sportarten - wie beim Zehnkampf (Leichtathletik) oder der nordischen Kombination oder beim Biathlon - zu definieren. Dies kann lediglich über Punktesysteme oder ähnliche Konstruktionen erreicht werden.

Im Folgenden wird dennoch versucht, die ideale Balance des Quadrathlons durch seine Symmetrie und Belastungsbewertungen durch eine knappe Analyse zu begründen:

Symmetrie:

Quadrathlon ist geprägt durch die symmetrische Disziplinenverteilung:

- 2x Wasser (-sport) <---> 2x Land (-sport)
- 2x Oberkörper- / Armdynamik <---> 2x Unterkörper-/Beindynamik
- 2x (technische) Geräte-Disziplin <---> 2x "nackte“, gerätefreie Disziplin

Geschwindigkeiten und Belastungen bei den Teil-Disziplinen:

Bei der Analyse der relativen Geschwindigkeiten des Athleten zeigt die Harmonie zwischen den Einzeldisziplinen: Kajakregatten und Radrennen werden etwa mit einer ungefähr 3-fachen Geschwindigkeit absolviert wie die analogen “nackten“ Disziplinen Schwimmen und Laufen:

So ist ein durchschnittlicher „Referenz-Quadrathlet“ beim Schwimmen (S) etwa 3 km/h schnell und mit dem Kajak (K) dann ca. 9 km/h, laufend (L) erreicht er eine Geschwindigkeit von ca. 10 km/h und beim Rad-Einzelzeitfahren (R) erreicht er grob 30 km/h Tempo.

Die körperliche Belastung – auch hier selbstverständlich nur angenähert und vereinfacht – ist im Verhältnis umkehrt proportional zur Geschwindigkeit. Mit anderen Worten: Ein Tempo von 10 km/h erfordert beim Radfahren nur etwa 1/3 des Energieaufwandes gegenüber einem Lauf mit 10 km/h. Analog ist dies für Kajak und Schwimmen zu konstatieren. Anders ausgedrückt ist der Energieeinsatz zum Erreichen eines Tempos von 9 km/h beim Paddeln etwa dem für 3 km/h Schwimmen vergleichbar.

Zum Absolvieren der jeweiligen Einzelstrecken der jeweiligen Disziplinen / Wettkampfabschnitte bedeutet dies dann für die jeweilige Dauer (abstrakt formuliert):
1 ZE Schwimmen + 3 ZE Rad + 3 ZE Kajak + 1 ZE Lauf (ZE = Zeiteinheit).

Der Reiz des Quadrathlons wird insgesamt also durch die Notwendigkeit der gleichmäßigen Beherrschung aller Disziplinen erzeugt.

Und der Spaß? Das Vergnügen des Quadrathlons wird genährt durch die Abwechslung und das Erleben der Natur durch verschiedenste Blickwinkel. Nur aus eigener Kraft fliegen müsste man noch können…

 

Der Quadrathlon: Die Teildisziplin „Kajak“

Beim Quadrathlon findet die Kajakregatta an zweiter oder dritter Stelle statt. Im Rahmen dieses Magazins schenken wir dieser Teildisziplin natürlich eine besondere Aufmerksamkeit.

Die Regatta wird von Land aus gestartet, d.h. der Athlet muss das Boot (nach dem Schwimmen oder Radfahren) ohne fremde Zuhilfenahme zunächst „wassern“ und nach Beendigung dieses Abschnitts das Kajak (resp. Kanu) auch wieder an Land bringen.

Insofern sind auch die Wechsel vom Radfahren zum Kajaken sowie den anderen Wechselabschnitten (S/R und K/L) Wettkampfphasen, bei denen erheblich Zeit gewonnen oder verloren werden kann (aus diesem Grunde kolportiert man unter Quadrathlon-Mehrkämpfern, dass die Wechsel die „Fünfte Disziplin“ sind: Denn man hat derer gleich drei binnen eines Wettkampfs).

Die Wahl des Bootes ist i.d.R. freigestellt (genauso wie auch die Wahl des Rades).

Die Bauart des Bootes spielt dabei aber eine erhebliche Rolle:
Die meisten Quadrathleten, die aus dem Kanusport kommen, paddeln sog. Rennboote. Also Modelle wie Fly (Neumann), Athena (Plastex), Supersonic (Vajda), Vanquish (Nelo) oder andere ähnliche Modelle. Sie sind 520 cm lang und zeichnen sich durch einen sehr schmalen Rundspant aus. Dadurch ist die Hydrodynamik optimal (allerdings stark zu Lasten der Stabilität).

Eher unerheblich sind im Quadrathlon spezifische, exakte (distanzoptimierte, gewichtsklassenoptimierte) Feinheiten von Kajaks, also beispielsweise ein 500m Sprintrennkajak für einen 75 Kilo schweren Sportler. Immerhin sind ja meist mehrere Kilometer zu absolvieren und das Rennen wird durch viele Faktoren wie etwa den Wechseln, Überholmanöver, Parcour, Wind- und Wasserbedingungen, etc. bestimmt.

Daneben gibt es die die sog. Marathonboote, wie sie etwa mit dem Marathon Swift (Plastex) angeboten werden. Vergleichbare Stabilitäts- und Fahreigenschaften werden aber auch mit Rennbooten älterer Bauart (ca. 1995 und früher) erzielt.

Manche Veranstalter von Quadrathlons (und Hydrathlon, Kanutriathlon) untersagen Steuerruder, sodass nur Abfahrtsboote sowie andere steuerlose Boote zugelassen sind. Abfahrtboote sind auch Rennboote, die sich aber durch eine höhere Stabilität auszeichnen und sind besser bei stärkerem Wellengang oder WW beherrschen lassen.

Grundsätzlich geeignet - gerade für Breitensportler und Einsteiger - sind auch See- und Tourenkajaks. Und schließlich sind kann man auch mit Spezial- und Spaßbooten (Rodeo, Slalom, etc) an Quadrathlons teilnehmen und sich damit für den Sport begeistern.

Die Materialien sind (wie die Bauart) im Quadrathlon prinzipiell freigestellt:
Heutige Rennboote werden meist aus Carbon und Carbon-Aramid (CfK) oder Glasfaser (GfK) verstärkten Verbundkunstoffen (z.B. Epoxidharz) hergestellt.
Robustere Boote werden aus Thermoplasten (PE, usw.) oder anderen Kunststoffen angefertigt.
Holz findet kaum noch Anwendung (was eher eine Preisfrage ist und weniger wegen der schlechteren Materialeigenschaften).
Andere Bau- und Materialklassen für Kanus (Luftkammerkajaks, Faltkajaks) werden indes eher selten gesehen…

Auch bei dem Paddel gibt es keine Beschränkungen bezüglich der Konstruktion und Material: Zwar werden auch im Quadrathlon meist Wingpaddel im Leistungssegment verwendet, aber auch traditionelle Blätterformen werden noch oft eingesetzt.

 

Rad/Schwimmen/Laufen

Auch bei den anderen Disziplinen des Quadrathlons wird dem Material viel Freiraum zugesprochen: Die Fahrräder der Topathleten sind meist für das Einzelzeitfahren konstruierte Radmaschinen. Windschattenfahren ist im Quadrathlon strikt verboten, um einen fairen individuellen Leistungsvergleich zu gewährleisten. Die Räder zeichnen sich durch den auffälligen Aerovorbau, der ca. 1990 für den Triathlon entwickelt wurde, aus (berühmt wurde der Aerolenker indes durch Greg Lemond bei der Tour de France: Im abschließenden Zeitfahren sicherte er sich noch überraschend den Gesamtsieg mit einem Vorsprung von nur 8 Sekunden insgesamt! Die Analysen ergaben später, dass dies allein auf den Effekt dieser Innovation zurückzuführen war, während Laurent Fignon - sich des gelben Trikots sicher wähnend – sie damals vernachlässigte). Der Aerolenker ist heute Standardutensil bei Einzelzeitrennen.

Da der Quadrathlet während des Wettbewerbs - außerhalb offizieller Verpflegungsstellen - keinerlei außen stehende Hilfe annehmen darf, werden auch meist reichlich viele Halterungen für Trinkflaschen und Nahrung angebaut.

Die Laufräder und Rahmen sind mittlerweile meist aus Aluminium oder Carbon (CfK), kaum noch aus Stahl.

Viele Quadrathleten fahren auch „traditionelle“ Rennräder, die gerade bei selektiven, kupierten Profilen auch Vorteile bieten. Erlaubt sind im Quadrathlon natürlich auch Mountainbikes, Citybikes und Hollandräder.

Bei Schwimmen werden oft Neoprenanzüge getragen. Als Kälteschutz gedacht, leisten sie allerdings auch einen erheblichen Auftrieb im Wasser und begünstigen damit technisch schlechtere Schwimmer. Aus diesem Grund sind Neoprenanzüge ab 21 Grad nicht erlaubt.

 

Quadrathlon-Training

Für Einsteiger ist eine wesentliche Frage die des erforderlichen und hinreichenden Trainings: Wie viele Trainingsstunden oder Trainingseinheiten sind notwendig, um einen Quadrathlon zu meistern?

Natürlich kann an dieser Stelle nicht einmal ansatzweise eine befriedigende Antwort gegeben werden. Deshalb seien an dieser Stelle nur grundlegende Überlegungen und Hinweise genannt:

Für Breitensportler und ambitionierten Einsteiger kann man folgenden Anhaltspunkt festmachen: Sicher ist es notwendig regelmäßig alle Disziplinen zu üben, d.h. in bestimmten Zeitperioden (etwa 10-14 Tage) sollte man zumindest versuchen, jede Teildisziplin einmal zu trainieren. Und damit kann man auf passablem Niveau bereits Quadrathlons bestreiten.

Ein Beispiel (einer bereits recht ambitionierten Trainingswoche):
- Samstag: Dauerlauf über 10 Kilometer
- Sonntag: Radausfahrt über 70 Kilometer
- Montag: Schwimmen, 5x 400 Meter mit jeweils mit 2 Minuten Pause.
- Dienstag: Ruhetag
- Mittwoch: Kajaktour über 10 Kilometer
- Donnerstag: 5-Kilometer-Lauf in wechselndem Tempo.
- Freitag: Pause

Die Vorstellung, man müsse als Quadrathlet 4x soviel wie die jeweiligen Spezialisten trainieren, ist also schlicht falsch (besser: es ist faktisch quasi unmöglich!). Ebenso ist es eine Legende, dass man ¼-mal häufiger trainieren muss, als es die (Umfangs-) Trainingsweltmeister der Triathletenzunft tun.

Um die Koordination und Kondition auch in dem Wechsel zu üben, ist es durchaus auch sinnvoll von Zeit zu Zeit auch Kombinationen mehrerer Teildisziplinen zu trainieren. Dies muss nicht notwendigerweise in direkter Abfolge und auch nicht unbedingt in der Wettkampfreihenfolge sein (also z.B. komplette Trainingswettkämpfe). Vielmehr kann man das Training interessant kombinieren: So kann man beispielsweise im Sommer zum Bootshaus laufen, dann eine Kajaktour paddeln und anschließend wieder zurücklaufen. Oder man plant eine Kajaktour flussabwärts, bei der man per Rad das Auto von der Ablegestelle holt. Weitere Möglichkeiten gibt es mannigfach.

 

Quadrathlon und QUAD

Seit 2007 sind die deutschen Quadrathleten auch verbandsmäßig in der Quadrathlon Allianz Deutschland (QUAD) organisiert. Der (geschäftsführende) Vorstand der QUAD bestand zunächst nach Gründung aus den Initiatoren und Kontrukteuren Joachim Neusser, Mainz (Präsident), Stefan Teichert, Heidelberg (Generalsekretär), und dem Markus Emmel, Weilrod (Finanzvorstand).

Gleichwohl die meisten Quadrathleten (im Leistungssport) aus dem Triathlon rekrutiert sind, sind auch Kanuten meist erfolgreiche Mehrkämpfer, da ihnen die technisch schwierige Rennkajakdisziplin bereits am Anfang der „Quadrathlon-Karriere“ Vorteile bietet. Kanuten verfügen auch meist über eine gute Allgemeinphysis, die die Grundlage aller Ausdauersportarten ist.

Der QUAD hat sich auch die Förderung und Ausbau des Breitensports zum Ziel gesetzt: Paddeln erfreut sich großer und immer größerer Beliebtheit, auch Radfahren und Laufen sind Volkssport und Schwimmen gilt ja oft schon als therapeutische Maßnahme bei körperlichen Beschwerden aller Art. Da die Belastungsspitzen beim Quadrathlon naturgemäß geringer als bei den jeweiligen Einzeldisziplinen sind, ist Quadrathlon fast schon ein Allheilmittel gegen Zivilisationskrankheiten – Vorausgesetzt man strebt nicht in die Spitzensphären des Sports.

Regeln:

Die (Wettkampf-) Regeln der QUAD orientieren sich u.a. an den jahrelangen Gewohnheiten, die organisch gewachsen sind. Sie gewährleisten einen fairen Wettkampf. Die QUAD orientierte sich ferner auch an Grundlagen und Normen des Triathlons (deutscher Dachverband: DTU) und den Einzeldisziplinverbänden (Deutsche Bundesverbände: DSV, BDR, DKV und DLV).

 

Quadrathlon als Wettkampfsport in Deutschland

Deutschlands Quadrathleten gehören zu den Erfolgreichsten weltweit.

So gewann insbesondere der Cottbusser Quadrathlet Thoralf Berg schon mehrere Weltmeisterschaftstitel in der Langdistanz und kann sich auch auf der Kurzdistanz meist in den Medaillenrängen behaupten. Daneben gehört auch der QUAD-Funktionär Stefan Teichert zu den Topathleten des weltweiten Quadrathlonzirkels. Bei den Frauen gewann häufig Katrin Burow, aktuelle Weltmeisterin in der Lang- und Kurzdistanz, die auch Hawaii-Teilnehmerin 2008 war.

 

 

Top-Quadrathlet Stefan Teichert in einem Abfahrtboot (= offenes Meer, rauhe Bedingungen):

Joachim Neusser in einem See-/Tourenkajak:

Welt- und Deutscher Meister Thoralf Berg bei der DM / WM am Bergsee Ratscher (Suhl 2010) in einem (Flachwasser-) Rennboot (= Flaches, ruhiges Wasser)

 

 

Schwimmen, Wende
(Joachim Neusser, 2005)

 

Schwimmer, die mit Neoprenanzug schwimmen
(hier: Bergsee Ratscher, Svhwimmziel. Die Wassertemperatur betrug 19° Grad Celsius, was den Einsatz von Neoprenanzügen als Kälteschutz erlaubt)


 

Radfahren
Zeitfahrmaschine
(Joachim Neusser, 2000, Ironman Schweiz)

 

 

Der Top-Quadrathlet Thoralf Berg (Cottbus) beim Laufen
(hier: ca. 500m vor EM Zieleinlauf (mit Andrew Byatt, GB - Silber))