Lieber Leser,
die Saison 2010 ist (fast) zu Ende. Und der letzte Quadrathlon fand seinen Höhepunkt am Sonntag, den 5. September 2010 mit der Langdistanz in Köln.
Dieser Bericht wird etwas längert werden, da vieles thematisiert werden wird/muss. Immerhin ist eine Langdistanz für Quadrathleten bislang so etwas wie die olympischen Spiele: Rar, selten, besonders.
Die Distanzen in der Landdistanz sind beachtlich:
5 km schwimmen,
21 km paddeln,
91 km radeln und
21 km laufen
Das Wetter war bestens. Zwar kalt am Morgen, aber im Tagesverlauf sonnig und warm.
Bedauerlich ist, dass viele Top-Quadrathleten nicht den Weg zu diesem besonderen Event fanden. Die Frauen waren nur mit 5 Starterinnen vertreten. Aber auch die Männer scheuten scheinbar die Herausforderung einer sicherlich stark fordernden Langdistanz.
Auch die internationale Besetzung war schwach: Nur wenige Quadrathleten der exzellenten Quadrathlon-Großnationen Tschechien und Großbritannien kamen nach Köln.
Soweit die Fakten.
Das Vorspiel
Der Tag begann um ca. 6:00 Uhr, aufgrund der Jahreszeit bereits noch im Dunkeln.
Die Temperatur betrug kaum 9 Grad, es war also mehr als frisch.
Die Quadrathleten mussten ihre Kajaks am Morgen noch in der Kajak-Wechselzone deponieren, da ein Nacht-Check-In nicht möglich war.
Die Kajakwechslzone selbst war bedauerlicherweise asphaltiert. Für die sensiblen Sportgeräte keine gute Idee und sicher unglücklich gelöst, da auch unweit entfernt hinreichend Rasenfläche zur Verfügung stand.
Auch mussten viele Quadrathleten (und Triathleten) noch ihre Räder in aller Frühe einchecken, da die Wechselzone am Vorabend exakt um 20:00 Uhr geschlossen wurde, obwohl alle anderen Stationen bis 21:00 Uhr geöffnet waren.
Schlecht: Es gab keine Beschilderung der gesonderten Quadrathlon-Rad-Wechselzone.
...Also im letzten Moment alles umdeponieren...
Um ca. 6:40 Uhr wurden dann alle Ultra-Triathleten und Langdistanz-Quads zur Wettkampfbesprechung per Lautsprecher zusammengerufen.
W-e-t-t-k-a-m-p-f-b-e-s-p-r-e-c-h-u-n-g-?
NEIN! Es wurde eine katholische Messe vollzogen. Kein Scherz.
OK, dass in Köln der straff-konservative Klerusfürst Joachim - selig sei sein Name - Meissner herrscht, ist bekannt. Aber dass sein Einfluß derart gewaltig ist? Kurios. Besser: Krass!
Kann Köln, die Stadt der grenzenlosen Liberalität und des strikten Katholizismus, denn nur extrem?
Erst kurz vor 7:00 Uhr, als der Start kurz bevor stand, endete die "Heilige-Triathlon-Messe" mit einem "gemeinsamen" Vater-unser (das man zumindest aus dem Lautsprecher vernahm).
Für die wichtigen Dinge des Tages - wie z.B. Ablauf des Wettkampfs mit den vielen Stationen, Wendepunkten, Wechselzonen etc. - blieben dann noch ca. 2 Minuten (gefühlte 20 Sekunden) und Stefan Teichert erhielt 1 Minute, um die Besonderheiten der Quadrathlon-Langdistanz und speziell der Kajak-Regatta zu erklären.
SO KANN DAS NICHT SEIN, LIEBE LEUTE. Und die Konsequenzen sollten folgen...
Der Wettkampf
Vorab: Der Wettkampf ist - isoliert gesehen - eine tolle Veranstaltung. Ich schreibe dies, weil ich ja schon im vorherigen Absatz andeutete, dass vieles schief lief.
Nicht nur für die Quadrathleten, auch für die Trias.
Dennoch: Der Tag war irgendwie doch faszinierend. Trotz allem. Ja, schon.
Das Schwimmen
Mit 18 Grad Wassertemperatur bibberte man schon beim Gedanken vor dem Start. Was sollte nun der Einstieg ins Wasser bedeuten?
Aber weit gefehlt. Wegen der 9 Grad Luft wirkte das Wasser fast wie ein Aryuveda-Wellness-Planschbecken.
Und mit dem Neopren, der hier richtigerweise seine originäre Bestimmung fand (als Kälteschutz und nicht als Schwimmhilfe!), war das auch kein Problem. Auch nicht für 5 km, die die Quadrathleten zu bewältigen hatten.
Die Quadrathleten starteten zusammen mit dem Utratriathleten, die die traditionellen 3,8 km der sog. "Ironmandistanz" bzw. "Ultra-Distanz" zu schwimmen hatten. Das war eine komplette Seerunde. Die Quads legten dann allerdings noch eine Extrarunde über 1,2 km ein, um auf 5 km zu kommen.
Der Parcours kann besser nicht sein: Die Leinen der Regattabahn gaben beste Orientierung, die Qualität des Wassers war - vermeintlich - gut (zumindest schwammen auch einige Fische im Teich). Und die Regattabahn selbst ist schnurgerade, also im Prinzip ein Schwimmbecken im T-Rex-Format.
Die Wende war (leider) konsequent auf totale Ehrlichkeit der Quads angelegt. Keine Kontrolle, ob man bereits nach 3,8 km zum Ausstieg schwamm. Für eine WM eigentlich unmöglich!
Immerhin war diese Fairness trotzalledem wohl zu 100% erfüllt worden, was einen schon stolz macht, weil im Sport der Betrug (insbesondere bei Radfahren ==> Windschattenfahren) fast schon als Kavaliersdelikt gelebt wird.
Anmerkung: Wohl auch wegen der laschen Disqualifikationspraxis der Wettkampfrichter, die die offiziellen Regeln nicht konsequent ausführen, wozu sie ja die Macht hätten. Das geht immer zu Lasten der fairen Sportler. Per se ist das eigentlich nicht skandalös, sondern traurig!
Tipp für die Veranstalter und die QUAD:
Die Regattabahn hat 9 breite Bahnen. Man hätte problemlos die Quadrathleten in Bahn 9 und 8 - also ganz außen - schwimmen lassen können.
Mit einem einfachen Kajak oder von einem Ufer-Ponton am Start/Wendepunkt wäre dann auch eine Kontrolle recht einfach gewesen. Das ist nötig, gerade wenn im kommenden Jahr bspw. 100 Starter und mehr die 5 km schwimmen sollten.
Die Triathleten hätten also beispielsweise die Bahnen 1-5 belegen können (immerhin ein viele Meter breiter Korridor), dann die Bahnen 6+7 für die Quadrathleten und schließlich die Bahnen 8+9 für die Kajak-Regatta, jeweils also für Hin- und Rückstrecke.

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Das Paddeln (Kajak)
Der Wechsel vom Schwimmausstieg zum Kajak war recht lang. Ich schätze, deutlich über 500 Meter mussten per pedes zurückgelegt werden. Mit barem Fuß ist das auf dem Asphalt eine sehr harte Prüfung, aber m.E. nicht anders zu lösen.
Der Kajak-Parcour war top! Nach 1 km im "Natursee" mussten die Quadrathleten 5 Runden a 3,8 km auf der Ragattabahn paddeln und abschließend dann wieder die Zuführungsrunde nehmen. So addieren sich insgesamt 21 km zur Regatta-Strecke.
Der Veranstaltungsort des Cologne 226 an der Regattabahn "Fühlinger See" war ja 2008 auch der Grund, warum die QUAD-Vorstände Joachim Neusser und Stefan Teichert den Veranstalter als Ausrichter für Quadrathlon anfragten und bereits Mitte 2008 eine Zusage für eine Sprint-Version in 2009 sowie für eine Langdistanz in 2010 gewinnen konnten.
Die Organisation des Kajak-Parcours war sehr gut, da Stefan Teichert, der aktuell neue Präsident der QUAD, selbst nicht am Wettkampf teilnahm und sich dankenswerter Weise bei der Organisiation beteiligte. So fanden sich z.B. zwei Helfer, die die Kanuten an dem Wendepunkt mit Riegeln und Wasser vom Uferponton aus versorgten, was auch reichlich genutzt wurde.
Die Außentemperatur war noch frisch-kühl, weshalb viele Kanuten in warmer Wettkampfkleidung den relativ windfreien Parcour absolvierten.
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Das Radfahren
Hier beginnt das, was dem Veranstalter noch Sorgen bereiten wird.
Nicht das, was speziell den Quadrathleten missfiel, sondern eben auch den Triathleten:
# 1 Unendlich viele Räder wurden beim "Half" und "Olympischen" Triathlon (beide fanden nach dem Ultra Tri und der Langdistanz Quadrathlon statt) im Wechselbereich zusammengestapelt - sensible High-Tech Räder, die weder Schönheitmacken vertragen und noch weniger seitliche Drücke (Bruchgefahr).
Warum das? Weil viel zuwenig Abstellfläche und Ständer vorhanden waren. Es gab auch schlicht zuwenig Helfer, die heillos überfordert waren.
Mal abgesehen davon, dass es also vermutliche einige Schäden gegeben haben wird, es ist auch zu vermuten, dass viele Triathleten viele Stunden benötigen, bis sie überhaupt an Ihr Rad kommen. Nach einem schweren Triathlon eine absolut unnötige Zusatzbelastung.
Die Helfer waren schon beim ersten Ansturm der Radpulks (vor allem auf der kurzen olympischen Distanz) völlig überfordert. Und als man gegen 19:00 Uhr in den Wechselbereich Rad/Lauf betrachtete, wirkte es wie auf einem riesigen Entsorgungsdepot für Einzelzeitfahrmaschinen... {siehe auch Internet, etwa YouTube}
# 2 Die Straßen wurden zwar ideal abgesperrt, aber dadurch entstand auf der engen Rheinallee in Köln ein Verkehrschaos. Ich will nicht in der Stadtverwaltung sitzen, wenn die Autofahrer sich ab Montag über das Verkehrschaos auslassen (was zumindestens zu vermuten ist)...
# 3 Auch der Shuttleservice zum Fühlinger See, etwa 15 km entfernt, konnte nur im 2 (?) Stunden-Takt angefahren (plus eine fast 1 stündige Busfahrt). Eben auch dem Verkehrsstau geschuldet.
Ich frage mich, warum der Veranstalter nicht den Domplatz, wegen der Größe des Areals sicher wesentlich besser geeignet, gewählt hat. Immerhin hatte das Kölner Bistum doch schon am Start sein reges Interesse an Triathlon gezeigt und hätte doch sicher den pittoresken Platz akzeptiert...
Doch zum Quadrathlon: Nach dem Paddeln kam der Wechsel zum Rad (Hinweis: Aus organisatorischen Gründen wurde die bevorzugte Reihenfolge Schwimmen-Rad-Kajak-Lauf geändert, also Rad mit Kajak getauscht).
Die Strecke:
Zunächst wurde eine Zubringerstrecke zur Wechselzone Rad/Lauf, die in der Innenstadt beim Heumarkt (Nähe Kölner Dom) gefahren, die ca 15 km lang war.
An der Wechselzone wurde dann im 180 Grad Wendepunkt eine 55 km große Runde gefahren.
Zurück an der Wechselzone II mussten dann die Quadrathleten einen weiteren Wendepunkt ansteuern, der bei beiden Rad-"Runden" vorher weder besetzt, noch sonst wie beschildert war. Viele Quadrathleten wußten also gar nicht, wo sie wenden sollten.
Erst nach mehreren Hinweisen konnte Stefan Teichert beim Veranstalter 2 (!) kleine (!) Schilder veranlassen sowie die Zeitmessfirma mit einer elektronischen Messmatte beauftragen, die scheinbar erst zum Half-distance Triathlon aufgebaut werden sollte?
Das bedauerliche Ergebniss: Zwei Quadrathleten fanden den Wendepunkt nicht und mussten disqualifiziert werden.
Viele andere Quadras traf "lediglich" der unschöne Umstand, dass man zuviele Kilometer absolvierte (weil man eben an dem "imaginären Wendepunkt vorbeifuhr). Dies hatte aber unserer Kenntnis nach keine Auswirkungen auf das Gesamtergebnis.
Die Disqualifikationen sind auch insofern schlimm, weil Ralf Gabel wohl um die Entscheidung der stärksten Masterklasse (Masters 2) entscheidend mitgelaufen wäre (und auch im Gesamtrang gut lag). Auch Henning Lahr aus Worms wurde deshalb disqualifiziert.
Die beiden Athleten kenne ich als durchweg faire Sportler und der Makel der Disqualifikation ist dadurch sehr bedauerlich.
Die Radstrecke selbst war superb: Weitgehend flach, wenngleich viele Kurven, eine spektakuläre Tunneldurchfahrt, meist top Straßenbelag und auch landschaftlich recht abwechslungsreich.
Sehr gut war auch die gute Besetzung an Wettkampfrichtern, die zumindest in meiner Beobachtung dafür sorgten, dass wenig betrogen wurde. Ab und an rollten Minigruppen vorbei, die aber noch auf gewisse Abstände achteten. Das betraf aber eigentlich nur die Triathleten auf der Ultradistanz.
(Anmerkung: Später beim
olympischen Triathlon kamen teilweise Rad-Trauben mit 20, 30 Radfahren an. Geht gar nicht!)
Alles, hätte perfekt sein können... wenn man nicht unbedingt die Wechselzone II in die zentrale Innenstadt verlegt hätte. Mehr Zuschauer bringt das kaum, weil der Platz beengt war. Aber die Logistik war dadurch katastrophal.
Das man den Quadrathlon selbst nur als Nebenschauplatz ansieht, ist nur teilweise verständlich (immerhin ist man auch Ausrichter einer (inoffiziellen) Weltmeisterschaft, was dem Colone 226 ja auch Renommee verschafft.).
Also: Warum baut man den Wendepunkt II so spät auf? Warum dann nur mit 2 Mini-DIN-A4 Schildern (die auch für alle Triathleten schlecht sichtbar waren, die die Mitteldistanz absolvierten)?
Muss man zwangsweise Triathlons in eine Mega-City verlegen? Will man damit Frankfurt "Konkurrenz" machen? Ich denke eine geordnete Stadtstrecke mit Rückführung zum See wäre genauso "effektvoll" gewesen und hätte den Athleten dabei erheblich besser gedient.
Fragen über Fragen.
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Das Laufen
Ein 10 km langer Rundkurs an der Rheinpromenade bildet das Finale des Quadrathlons, der mit Zubringern zusammen den 21km-Lauf (umgangssprachlich auch meist Halbmarathon genannt) bildete.
Die Strecke war gut beschildert, aber kurios gestaltet, da viele Abzweigungen für die jeweiligen Distanzen organisiert wurde. Scheint aber nicht anders zu gehen um die geeichten Distanzen zu gewährleisten.
Die Strecke selbst war interessant und relativ ungefährlich.
Trotz der einigermaßen unproblematischen Streckenführung gab es hier ein weiteres (bedeutendes) Malheur - für das der Veranstalter aber keine "Schuld" trägt:
Ein ukrainischer Quadrathlet (Anatoliy Nesterov), der kurz vor Ende der ersten Runde (ca. bei km 9) statt über die Deutzer Brücke zum Wendepunkt zu laufen stattdessen direkt auf die zweite Rheinpromendenrunde einbog. Er lag zu diesem Zeitpunkt zwar noch knapp 1 Minute und in Sichtweite vor dem Serien-Langdistanzsieger Thoralf Berg an erster Position. Er hatte aber auf den ersten 9 Kilometern bereits über 9 Minuten auf Berg verloren.
Eine Disqualifikation wurde unvermeidlich, obwohl zunächst auch eine Zeitstrafe im Ziel diskutiert wurde.
Im Ziel lief Thoralf Berg, der sich im Laufe des Rennens stets steigerte, mit signifikantem Vorsprung vor Steffen Burghardt ein und bestätigte damit seine besondere Position auf der Langdistanz: In diesem Jahrzehnt gewann Berg sämtliche Langdistanzen. Da zuletzt im letzten Jahrtausend auch der letzte Ultra-Distanz Quadrathlon ausgetragen wurde, den seinerzeit auch Berg gewann (Ultradistanz Quadrathlon: 10km schwimmen - 200 km Radfahren - 42 km Kajak - 42 km Lauf), ist Thoralf Berg damit amtierender Langstreckenkönig auf beiden "Lang"-Distanzen.
Überlegen siegte bei den Frauen die Deutsche Meisterin Antje Fiebig, die mit fast 30 Minuten Abstand zur Zweitplatzierten erschöpft, aber glücklich ins Ziel lief.
Top war übrigens die Verpflegung der Laufstrecke: Sehr viele Stationen, die auch reichlich Getränke und Nahrung boten (Top: Auch Salzbrezeln und Kräcker wurden gereicht, also nicht nur Zucker-Gels und Bananen!)
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Das Nachspiel
Ein Wechselbad der Gefühle.
(-) Da musste man sich nach dem Zieleinlauf irgendwie seinen Weg orten, um schließlich am Rhein einen Dampfer zu finden, wo sich erschöpfte Athleten mit Nahrung und Wasser versorgen konnten. Ich hatte selbst einen "persönlichen" Betreuer, aber was, wer allein war und sehr erschöpft?
(-) Da wurde der Chip, für den man 25 € Pfand zahlte, nirgendwo abgenommen (das musste man später alles erfragen). Am Shuttlebus waren z.B. noch etliche Sportler, die den Chip trugen und nicht wußten wohin mit ihm.
(+) Gute medizinische (Nach-) Versorgung.
(+) Reichlich Essen.
(-) Chaotische Beutelorganisation (da zuwenig Helfer?).
(-) Unprätentiöse, unangemessene Siegerehrung.
Dass niemand so wirklich wußte, was wo wann ist? Recht schlecht!
Und dass die Menschenmassen von Promenaden-Passanten, Athleten, Zuschauern etc einen Überblick quasi ausschlossen: Alles recht schlecht!
Und auch das ist wieder mitunter dem absurden "Tages-Anfang" geschuldet. Eine wirkliche 30-minütige Wettkampf-Besprechung hätte vieles klären können:
... "Im Ziel müsst Ihr über die Stadtautobahn zum KD-Dampfer, wo Ihr die Nachbetreuung habt",
... "Die Quadrathleten fahren nach der großen Runde noch eine Wendepunkt-Strecke, die sich mitten auf einer Stadtautobahn befindet und schlecht ausgeschildert ist. Vorsicht beim Wendepnkt wegen der entgegenkommenden Radfahrer der Hauptrunde" usw. und so fort.
Statt dessen aber:
... "Und wir wollen alle, die wir hier stehen, dass die Jungfrau Maria, die gebennedeit ist unter den Frauen, Euch hilft beim Schwimmen und Radfahren und Laufen, da wo Ihr fürwahr denn seid, liebe Schäflein auf der Erdenscheib'...".